Lassen sich Veränderungen von einer Minute auf die andere erzielen?

Ja!

Die meisten Menschen ändern sich erst, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt.

Wer jedoch weiß, wie das Gehirn funktioniert, muss darauf nicht warten, sondern kann sofort etwas ändern.

mindmedis sind neuronale Trainings in Form von kurzen, einfach zu hörenden Audios, die man per Kopfhörer hört.

Veränderung in drei Schritten

Zunächst geht es darum den Geist zu beruhigen. Den Monkey-Mind, der ständig mit seinen Gedanken von einem zum anderen springt bekommen wir mit diesen Übungen in den Griff.

Wir handeln aufgrund von Emotionen. Nur wer sie im Griff hat, kann sich von einer Minute auf die andere verändern.
Die Vernunft ist nicht mehr als eine Marketingabteilung, die im Nachhinein rechtfertigt, was unsere Gefühle vorher entschieden haben.

Wer es schafft seinen Geist und seine Emotionen gezielt zu vereinen, der kann seine alte Persönlichkeit hinter sich lassen und jede neue Eigenschaft aus sich hervor bringen.

Warum mindmedis?

Geist

Wenn man etwas ändern möchte, muss man zwangsläufig etwas an seinem Verhalten ändern. Dafür ist es wiederum notwenig etwas an seinem Denken, also am Geist zu verändern. Und um das zu verändern ist es  erstmal notwenig zu wissen, was man alles so denkt. Also ein Bewusstsein zu schaffen. Denn ein Gedanke führt automatisch zum nächsten. In unserer schnelllebigen Zeit ist es häufig so, dass uns einfach sehr sehr viel im Geist beschäftigt. Es hat sich der Begriff Monkey Mind heraus gebildet. Ein Geist, der gar nicht mehr zur Ruhe kommt, der unablässig von einem Gedanken zum nächsten hüpft!  Es geht darum, diesen Monkey Mind zu beruhigen, um dann in diesem Zustand mit sich weiter arbeiten zu können.

Emotionen

Die Vernunft ist eine Marketingabteilung, die im Nachhinein rechtfertigt, was unsere Gefühle vorher entschieden haben. Wir Menschen nehmen häufig gar nicht wahr, wie sehr unsere Entscheidungen von unseren Emotionen getrieben sind. Das sind nicht nur die „großen“ Entscheidungen, sondern auch unser Verhalten im Alltag. Die vielen Gewohnheiten und vielen Auseinandersetzungen mit unserem Umfeld. Wir halten uns für rational und vernunftgesteuert. Doch nicht selten haben unsere Emotionen das Ruder übernommen und wir haben es gar nicht bemerkt. Manchmal reagieren wir wie „ferngesteuert“. Wer seine Emotionen im Griff hat, besitzt den Schlüssel zu wahrer Veränderung.

Kohärenz

Das Zusammenbringen von Geist und Emotionen ist der Schlüssel zu sofortiger Veränderung. Wenn Du eine bestimmte Eigenschaft haben willst, dann handle so, als ob du sie schön hättest, schreibt 1884 William James. Doch was er nicht berücksichtigt ist, dass wir Menschen uns gegen Veränderung innerlich wehren. Das ist ein natürliches Programm. Dieses Programm ist eben nicht nur in unserem Bewusstsein verankert, sondern zusätzlich auch in unseren Emotionen. Diese bleiben bei dem Wunsch nach Veränderung zu häufig ausser acht. Mit den Mindmedis wirst Du den „Bremsern“ gewahr und bringst Geist und Emotionen zusammen und schon ist der Widerstand überwunden und die Veränderung ist da.

Einfacher Workflow in drei Teilen

Unterstützung Schritt für Schritt

Genaue Anleitung

Zu Beginn der einzelnen Themen kommt jeweils eine Videoeinführung. Diese ermöglicht schnell zu erfassen, auf was es bei den folgenden mindmedis ankommt. So lernt man genau, wie die neuronalen Audiodateien am besten wirken und wie man dadurch seinen Geist und später auch seine Emotionen in den Griff bekommt.

mindmedis

Danach kommen die genau abgestimmten mindmedis zum Einsatz. Um schnell Veränderungen herbei zu führen, sind mindmedis kurz gehalten, so dass sie gut in den Alltag zu integrieren sind. Der Aufbau ist immer gleich. Zu Beginn hört man eine neuronale Anleitung. Diese ist bereits ausreichend, um Veränderungen anzustoßen. Ziel ist es jedoch im zweiten Teil der mindmedis, „Solo“ genannt, die Erläuterungen des ersten Teils für sich persönlich umzusetzen.

Workbooks

Workbooks, knüpfen genau an die mindmedis an und helfen das Bewusstsein für den Alltag zu schärfen. Handschriftilche Aufzeichnungen verinnerlichen wir erwiesenermaßen besser, als wenn wir die Dingen abtippen oder nur lesen oder hören.

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